Golfclub Lauterbach e.V. Schloss Sickendorf
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Becker, Mende, Herfert - so geht`s im Sturm

13. Spieltag 18-Loch Brutto.pdf
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13. Spieltag 18-Loch Netto.pdf
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13. Spieltag 9-Loch Brutto.pdf
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13. Spieltag 9-Loch Netto.pdf
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Als am Sonntag die Zeilen zu diesem Bericht verfasst wurden, prasselte  sturmgepeitschter Regen gegen die Fenster und dieser hätte wohl den Lauterbacher  Wintergolfern übel mitgespielt.  Diese sind ja schon leidensfähig und immer bereit, ihrem Sport auch bei widrigen Umständen nachzugehen, aber am Fastnachtssonntag, an dem überall in Deutschland die Narrenumzüge abgesagt werden mussten, hätte auch das Spiel mit dem kleinen weißen Ball keinen Sinn gemacht. Gut also, dass diese Veranstaltung auf den Samstag verschoben werden konnte, an dem zwar orkanartige Böen ein richtig entspanntes Spiel nicht zustande kommen ließen, aber zumindest von oben die 22 teilnehmenden  Golfer trocken bleiben konnten.

Peter Becker hat  die Winterliga nach einem für ihn nahezu golffreien Sommer gut getan. An jedem Wochenende spielt er sich näher an seine in den letzten Jahren gute Winterligaform heran und auch an diesem Samstag ließ ihn der Sturm nahezu unbeeindruckt: Nur auf den langen Bahne auf den hinteren neun Löchern verlor er insgesamt drei Schläge, ansonsten spielte er nahezu fehlerfrei und die Restrunde beinahe langweilig in Par und konnte mit seiner 75 dem wieder einmal starken Peter Mende nach dessen sehr guten 78 Schlägen mehr als Paroli bieten. Auch Frank Herfert lieferte wieder den Beweis seiner derzeitigen Stärke ab und konnte mit 81 Versuchen gut mithalten.

In der Nettowertung ergab sich das gleiche Bild, wobei die Schlagabstände hier aufgrund der unterschiedlichen Handicaps deutlich geringer ausfielen: Peter Becker benötigte 68 Netto-Schläge und sowohl Peter Mende als auch Frank Herfert folgten mit einem bzw. zwei Versuchen dahinter.

In der Variante über neun Löcher waren insgesamt acht Golfer angetreten und Rainer Fugmann lieferte sich im „Fünfer-Flight“ – eigentlich sind im Golf nur vier Spieler pro Flight üblich – mit Dr. Jürgen Ludwig einen harten Kampf, den erster mit einem Schlag Vorsprung nach 46 Versuchen für sich entscheiden konnte. Auf Rang drei folgte Hans-Jürgen Grösch, der nach guten 36 Nettoschlägen auch den geteilten zweiten Platz zusammen mit Hans Minner in der Nettowertung erreichen konnte. Hier siegte Dr. Jürgen Ludwig mit einem Versuch besser, als die genannten beiden Kontrahenten.

In der Wertung Nearest-to-the-Pin trotzte Helmut Jüngst den Böen von links am besten wogegen Gerti Schuol an Bahn Elf gegen den Wind äußerst knapp vor Hanne Visse erfolgreich abschließen konnte. Bahn Siebzehn beherrscht in diesem Jahr niemand so konstant und bei jeder Witterung wie Pit Schmidt, dessen Ball wieder einmal sehr nah am Loch zu liegen kam.

Sollte das Wetter den weiteren Vorhersagen folgen, wird der nächste Spieltag wohl frühestens am übernächsten Wochenende stattfinden können. An einigen Stellen ist der Boden schon dermaßen durchweicht, dass die Spielerinnen und Spieler bis zu den Knöcheln einsinken und die Grasnarbe unter eine dicke Sicht aus Matsch  drücken. Auch wenn es dem Drang nach Bewegung mit Bällen entgegen wirken wird, dürfen die Vernunft und der Schutz des Platzes nicht darunter leiden. Aber vielleicht kommt ja alles anders als gedacht.

 

 

Der Platz ist bis auf weiteres gesperrt.

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