3. Spieltag 02.12.2018

18 Loch Brutto

18 Loch Netto

9 Loch Brutto

9 Loch Netto

Eclecticwertung Stand 02.12.2018

Daniel Heinrich dominiert den dritten Spieltag

Viele Vogelsberger dürften den Start in den ersten Advent wie folgt erlebt haben: Zunächst einmal möglichst lange ausschlafen, danach den Blick aus dem Fenster riskieren, das elendige Wetter zur Kenntnis nehmen und sofort entschließen, die täglichen Schritte vor die Haustür auf das notwendigste zu beschränken.

Bei den Lauterbacher Wintergolfern fällt nach dem frühen Aufstehen der zweite, bange Blick auf die Homepage des Golfclubs um zu erfahren, ob der Platz noch gesperrt ist oder etwa der Turnierorganisator wieder einmal, aus irgendwelchen - für den Golfverrückten meist nicht nachvollziehbaren - Gründen den Spieltag abgesagt hat. Grundsatz ist: Solange keine Gefahr auf den Verlust von Ball, Leib und Leben besteht, wird auch gespielt!

Also wurde am ersten Advent gespielt. Sowohl in der Brutto- als auch in der Nettowertung über die gesamten achtzehn Löcher führte am Sonntag kein Weg an „Heimkehrer“ Daniel Heinrich vorbei. Der bei Gießen wohnende und für Winnerod startende ehemalige Lauterbacher Golfer scheute am Sonntag weder Wetter noch Anfahrt und zauberte eine für die Platzverhältnisse ausgezeichnete 80 auf die Scorekarte. Auch wenn es jeweils knapp war, reichte das mit 57 Versuchen auch in der Nettowertung für den Sieg vor dem Stadtallendorfer Reiner Bremer mit 58 und Dauerwinterligist Michael Knoth mit weiteren 10 Nettoschlägen dahinter. Im Brutto tauschten die Platzierten hinter Heinrich die Plätze nach Knoths 81 und Bremers 83 Schlägen. Die weiteren 18-Loch-Spieler hatten diesem Trio nichts entgegen zu setzen.

In der Neun-Loch-Variante lag ebenfalls ein Trio innerhalb eines Schlages an der Spitze. Hier gelang es Jens Schweisgut nach guten 41 Schlägen, den Erfolg im Brutto äußerst knapp nach Hause zu bringen. Sowohl Präsident Uwe Heinbach als auch Michael Weigand mussten sich nach jeweils 42 Schlägen mit einem geteilten zweiten Rang zufrieden geben.

In der Nettowertung ließ allerdings Sabine Heinbach dem angetretenen Restfeld nach sehr guten 29 Nettoversuchen keine Chance! Auch hier war es äußerst knapp, den Jens Schweisgut nach 30 sowie Michael Weigand nach 31 Schlägen bewiesen ebenfalls ihre Qualität auch bei schlechtem Wetter.

In den Wertungen Nearest-to-the-Pin konnte an Bahn sechs Uwe Heinbach den nächstgelegenen Ball zum Loch für sich verzeichnen. An Bahn elf legte Reiner Bremer seinen Abschlag zu nah für alle anderen an den Flaggenstock. Frank Herfert gelang nach gutem Abschlag auch der zweiten Versuch am par vier der Bahn siebzehn. Knapp am Birdie vorbei konnte er mit seinem Ergebnis trotzdem zufrieden sein.

Bis zum kommenden Wochenende sollen noch einige Regenfälle für einen wassergetränkten Platz sorgen. Die Lauterbacher Wintergolfer können nur hoffen, dass dies nicht zur Sperrung des Geländes führt. Also dann bis Sonntag!

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GC Lauterbach e. V.