Winterliga 2018 - 2019

1. Spieltag 18.11.2018

Bruttowertung

Nettowertung

Geiss und Schweisgut sind nicht zu schlagen!

Am Ende des ersten Spieltages der Winterliga 2018/2019 war ein jeder der 23 Mitspieler zunächst einmal physisch ganz schön platt. Viele stapften schon mit ihren Golftaschen auf dem Rücken über die reifglitzernden Fairways und die Kälte tat ein Übriges. Als Entschädigung präsentierte sich das ohnehin schon anschauliche Gelände in anfangs ungestörter Wintersonne als Bilderbuchpanorama, so dass man einfach hinein tauchen musste in diesen langen Sporttag, der für so manchen Flight auf Sommergrüns bis zu fünf Stunden dauerte.

Um die Spieldauer nicht noch bis in die Dunkelheit zu verlängern, ging man ab von dem eigentlich festgemauerten Winterliga-Modus „Zählspiel“, bei dem jeder Sportler an jedem Loch bis zum - manchmal bitteren – Ende sein Ergebnis notiert, hin zum Modus Stableford, bei dem man eine völlig verhauene Bahn auch einmal vor dem Einlochen streichen kann um Zeit zu sparen.

 

Die Bruttowertung wurde von Dr. Philipp Geiss dominiert, der 25 Punkte ins Clubhaus brachte und nicht einmal von seinem eigentlich einzigen, richtigen Verfolger Helmut Jüngst mit guten 21 Punkten gefährdet werden konnte. Der Rest des Feldes lag deutlich hinter den Beiden.

 

In der Nettowertung konnten die beiden Dominatoren mit Rang zwei und 37 Punkten durch Geiss und Rang drei mit 35 Punkten durch Jüngst ihre gute Leistung noch einmal unter Beweis stellen.

Hier war Jens Schweisgut nicht zu schlagen, der mit 40 Punkten eine grandiose Leistung auf den knallharten Platz zauberte. Besonders bemerkenswert dabei sein Birdie auf Bahn 15, dem längsten Par Vier des Platzes, auf dem er seinen dritten Schlag aus über einhundert Metern Entfernung mal eben so direkt ins Loch spielte.

 

Bei den Wertungen Nearest-to-the-Pin gelang es am Sonntag keinem der angetretenen Golferinnen und Golfer, auf Bahn Sechs den ersten Ball auf dem Grün zu platzieren. Auf Bahn Elf gelang dies immerhin als erstem Peter Schmidt, der auch bis zum Schluss als „Nächster“ auf dem Markierungsfähnchen verzeichnet blieb. Auf Bahn Siebzehn zeigte einmal wieder Präsident Uwe Heinbach seine Qualität und nagelte den zweiten Schlag auf dem Par Vier an die Fahne.

 

Resümierend bleibt festzustellen, dass Winterliga Spaß macht und sich wegen seiner unkomplizierten Modi sowie und vor allem seiner gut gelaunten Teilnehmer großer Beliebtheit erfreut.

 

In der nun laufenden Woche werden erst einmal die Wintergrüns gesteckt und es bleibt abzuwarten, inwieweit der angekündigte Schneefall ein Spielen am kommenden Sonntag zulässt. Lust wäre in jedem Fall vorhanden…

Druckversion Druckversion | Sitemap
GC Lauterbach e. V.