Golfclub Lauterbach e.V. Schloss Sickendorf
Golfclub Lauterbach e.V. Schloss Sickendorf

Ein schöner, windiger Golftag mit einem überragenden Sieg durch Jürgen Habl

Anfangs war es am Sonntag noch stark bewölkt und tatsächlich legte sich eine winzige Menge Sprühregen wie Nebel auf die 26 gestarteten „Fähnchengolfer“.  Beim Fähnchengolf steckt jeder Golfer nach dem Verbrauch seiner Nettoschläge (Platzstandard 72 + persönliche Spielvorgabe) sein Fähnchen in den Boden. So startete Adolf Rathschlag als Golfer mit dem niedrigsten Handikap von 8,1 mit einer persönlichen Spielvorgabe von 10. Also blieben ihm exakt 82 Schläge, um leider schon auf Bahn 17 sein Fähnchen etwa 50 Meter vor dem Loch auf dem Fairway zu platzieren. Damit war er aber immerhin Bester seines Flights, in dem sich mit ihm noch Philipp Geiss und Peter Becker eher über die Fairways und Grüns rackerten anstatt sich ästhetisch ansehnlich Richtung Golfrestaurant zu bewegen.

Da nicht jeder Sportler immer „Normalform“ spielen kann, steckten die ersten Fähnchen bereits auf Loch 15. Der gemeine Nettogolfer in dieser Form sollte nach Adam Riese mit dem Putt auf der 18 seine Runde abschließen.Gewinner sollte die Golferin oder der Golfer sein, die oder der mit dem beschrifteten Fähnchen den weitesten Weg vom Abschlag auf Bahn Eins bis zum Stecken des Namensnachweises zurücklegt.

Tatsächlich schafften es sogar einige wenige, nach 18 Löchern noch immer Nettoschläge „übrig“ zu haben und wieder neu auf Bahn Eins anzufangen. Jürgen Habl war an diesem Sonntag nicht zu schlagen. Ganze 16 Schläge blieben dem mit Handikap 38 angetretenen „Neugolfer“ nach Abschluss der ersten Runde. Also begab er sich frohgemut auf die zweite Runde und durfte erst auf deren Bahn Drei sein Tagwerk beenden. Eine ausgezeichnete Leistung!

Aber auch Thomas Goller, dem einzigen, nicht für Lauterbach startenden und aus Dresden kommenden Golfer blieben immerhin noch fünf Schläge nach der ersten Runde, so dass er noch einmal die Bahn Eins angehen und sein Spiel dort beenden durfte.

Beide werden sich nach diesen gezeigten Leistungen bald von ihrem alten Handikap verabschieden und in niedrigere Regionen vorstoßen können.

Zu nennen sind aber auch noch als alleiniger Dritter Jens Schweisgut, sowie die geteilten Vierten Sylvia Bornowski und Till Marx, die alle drei ihr Handikap in den Schonschlägen verteidigen konnten.

Am nächsten Sonntag sollen die Lauterbacher Extremgolfer wieder einmal ihren Tag bekommen: Erster Abschlag um sechs Uhr auf Bahn eins, um dann bis zum gemeinsamen Frühstück neun Löcher gegangen zu sein, denen sich dann weitere 18 Löcher bis zur Mittagspause anschließen sollen. Danach noch einmal die Löcher 10 – 18 und der „Lauterbacher Golfmarathon“ wird zu Ende sein. Hier kann es durchaus vorkommen, dass die „Longest Slicer“ oder „Extrem-Hooker“ nach 36 Löchern auch bis zu 42,1 km auf dem Platz zurückgelegt haben werden. Ob dies die Namensgebung beeinflusste, ist nicht überliefert.

Aber man kann auch „nur“ die mittleren 18 Löcher spielen, falls Puste und Trolley-Batterie nicht für mehr reichen oder die individuelle körperliche Konstitution nach der samstäglichen Tagesschau zumindest einen 12-Stunden-Schlaf einfordert.

 

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